Geboren 1951 in Oxford, in London aufgewachsen Leiterin der Programmgruppe Inland des WDR
Werdegang
Von Februar 2004 bis April 2007: Redaktionsleitung der ARD/WDR-Dokumentationsreihe „die story“
Seit Januar 2002: Redaktionsleitung und Moderatorin des ARD-Magazins Monitor, WDR Köln
1998 bis 2001: Korrespondentin und Studioleitung des Deutschen Fernsehens in Paris
Ab 1995: Studioleitung
1992-98: Korrespondentin des Deutschen Fernsehens in Moskau
1982-84: Volontariat beim Westdeutschen Rundfunk, Redakteurin und Reporterin in der Programmgruppe Ausland Fernsehen des WDR
1979-81: wissenschaftliche Mitarbeiterin der Arnold-Gehlen-Forschungsgruppe am Institut für Soziologie an der RWTH Aachen. Freie Journalistin für Zeitschriften, Tageszeitungen und Aufsatzsammlungen
1972-79: Studium Politologie, Soziologie und Philosophie an der RWTH Aachen mit Magisterabschluss Februar 1979
1970-72: Volontariat bei der Aachener Volkszeitung
Auszeichnungen:
1998 erhielt Sonia Seymour Mikich für ihre Arbeit als ARD-Korrespondentin in Russland das Bundesverdienstkreuz
Für ihre Russlandberichterstattung erhielt sie 1996 den Telestar
Für ihre Berichterstattung aus Tschetschenien, Afghanistan und anderen Krisengebieten sowie für ihre Zeit als Leiterin des ARD-Studios Moskau erhielt sie den Kritikerpreis 2001
2007 erhielt sie den Marler Fernsehpreis für Menschenrechte von amnesty international für den Beitrag „Warum wollen deutsche Behörden eine Iranerin in den Tod abschieben?“Monitor, WDR (24.02.2005)
ASF-Preis Rote Rose 2011
Veröffentlichungen:
„Der Wille zum Glück“, Lesebuch über Simone de Beauvoir (1986)
„Planet Moskau – Geschichten aus dem neuen Russland“ (1998)