„Ich schreibe, also bin ich“. Als Analphabet in einer Welt der Schriftkultur
Vier Millionen Analphabeten leben in Deutschland. Die Gefahr vor Isolation, Arbeitslosigkeit und Armut, sowie der schwierige Weg, aus dieser Situation auszubrechen, sind der Öffentlichkeit nicht bekannt. Die Autorinnen stellen – unter anderem – die Frage, warum so wenig gegen Analphabetismus getan wird. Sie versuchen, dieses tabuisierte Thema ins Bewusstsein der Öffentlichkeit zu rücken.
geboren 1974 in Berlin-Charlottenburg
Werdegang:
Auszeichnungen, u. a.:
geboren 1960 in Hannover
Werdegang:
Auszeichnungen, u. a.:
„Marianne Wendt und Maren-Kea Freese beobachten in ihrem Projekt verschiedene Analphabeten. Ihre Protagonisten versuchen, lesen zu lernen, um ihre Lebenssituation zu verbessern. Ein Langzeitprojekt, das nicht im täglichen Focus steht. Stiftung und Jury fördern diese innovative Recherche mit 5.000 Euro.“