Otto Brenner Stiftung
Prof. Dr. Volker Lilienthal

Geboren 1959 in Minden/Westfalen
Inhaber der Rudolf-Augstein-Stiftungsprofessur für „Praxis des Qualitätsjournalismus“ an der Universität Hamburg

Werdegang:

  • seit 2009 Inhaber der  Rudolf-Augstein-Stiftungsprofessur für Praxis des Qualitätsjournalismus, Institut für Journalistik und Kommunikationswissenschaft, Universität Hamburg
  • 2005 bis Juni 2009: Verantwortlicher Redakteur von „epd medien“
  • 1989 bis Juni 2009: Redakteur beim Evangelischen Pressedienst (epd)
  • 1988: Redakteur von „COPY“ (Handelsblatt-Verlag)
  • 1987: Dr. phil. in Germanistik der Universität-GH Siegen
  • 1983: Diplom-Journalist der Universität Dortmund

Auszeichnungen:

Leipziger Preis für die Freiheit und Zukunft der Medien 2006; Nominierung zum Henri Nannen Preis 2006 in der Sparte „Bestes investigatives Stück“; „Fachjournalist des Jahres 2005“; „Reporter des Jahres 2005“; Bert-Donnepp-Preis für Medienpublizistik 2005; „Leuchtturm für besondere publizistische Leistungen“ der Journalistenvereinigung „netzwerk recherche e. V.“ 2004; zweiter Preis „Bester wissenschaftlicher Zeitschriftenaufsatz“ der Deutschen Gesellschaft für Publizistik und Kommunikationswissenschaft (DGPuK) 2004.

Veröffentlichungen:

  • „Professionalisierung der Medienaufsicht“ (Hrsg., Wiesbaden 2009); „Literaturkritik als politische Lektüre, Am Beispiel der Rezeption der ,Ästhetik des Widerstands’ von Peter Weiss“ (Berlin 1988)
  • „Sendefertig abgesetzt. ZDF, SAT.1 und der Soldatenmord von Lebach“ (Berlin 2001); TV-Dokumentation
  • „Der Giftschrank des deutschen Fernsehens“ 1994 auf VOX/DCTP