Otto Brenner Preis

Recherche-Stipendium 1 – Marvin Oppong

Informationen zur Recherche

"Von Editierkriegen und Löschhöllen – Auftrags-PR in der deutschen Wikipedia"

Ergebnisse des Recherche-Stipendiums:

OBS-Arbeitsheft 76: 

Kurzbiographie

Marvin Oppong
geboren 1982 in Münster

Werdegang:

  • Seit 2005 Studium der Rechtswissenschaft an der Rheinischen-Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn, Schwerpunkt Völker- und Europarecht
  • 2004-2005 Studium an der Université Paris 1 Panthéon-Sorbonne im Rahmen des Sokrates-Programms der Europäischen Union
  • 2002-2004 Studium der Rechtswissenschaft an der Humboldt-Universität zu Berlin
  • Seit 2000 Tätigkeit als freier Journalist (u. a. für Der Spiegel, Süddeutsche Zeitung)

Preise:

  • 2009 Grimme Online Award in der Kategorie "Information" als Mitautor des Blogs "CARTA"

Veröffentlichungen:

  • Migranten in der deutschen Politik (Hrsg.), VS Verlag für Sozialwissenschaften, Wiesbaden, Juni 2011
  • Informationsfreiheitsgesetz und Kommunikationskultur. Warum ein Journalist den WDR verklagt – Protokoll eines Testberichts, in: Johannes Ludwig (Hrsg.), Sind ARD und ZDF noch zu retten? - Tabuzonen im öffentlich-rechtlichen Rundfunk, 2009
  • Finger weg von der Justiz – Für eine Unabhängigkeit der Staatsanwaltschaft, in: Zeitschrift für Rechtspolitik, 42. Jahrgang 2009, Heft 1, S. 22 f.
  • Brauchen wir ein Europäisches Strafregister?, in: Goltdammer's Archiv für Strafrecht, 155. Jahrgang 2008, Heft 9, S. 575 - 583